Aktionstag Medien im Jahrgang 5

Am 21. und 28. Februar 2026 fanden im Rahmen unseres Medienerziehungskonzeptes die Aktionstage Medien in den 5. Klassen statt.

Nach einer kurzen Einführung, in der Chancen und Risiken der digitalen Medien erörtert wurden, wurden die Schüler:innen in fünf verschiedenen Workshops aktiv: Sie bastelten Handybetten, lernten verschiedene sportliche Übungen kennen, die gesundheitlichen Risiken der Handynutzung vorbeugen sollen, und erarbeiteten szenisch Lösungsvorschläge für Situationen, in denen das Handy für Stress in der Familie sorgt.

In zwei weiteren Workshops konnten die Schüler:innen ganz praktisch erfahren, welche Gefahren eine Handynutzung im Straßenverkehr birgt, und wie sie ihre Aufmerksamkeit z.B. bei der Erledigung von Hausaufgaben verbessern können.

In der abschließenden gemeinsamen Runde konnte alle Teilnehmenden zahlreiche Tipps benennen, die sie nach dem Aktionstag mit nach Hause nehmen.

So ging ein ereignis- und abwechslungsreicher Tag zu Ende.

Film ab an der Angelaschule – Kreativität in Aktion!

Jetzt noch für den Publikumssieger beim Kurzfilmwettbewerb voten!

Dank des Fördervereins kann die Fachschaft Kunst mit neuer Filmausstattung durchstarten:  Neue LED-Lampen, Trickboxen und hochwertige Mikrofon-Sets eröffnen Schülerinnen und Schülern die Welt des Films auf ganz neue Weise.

Ob spannende Trickfilme, kleine Dokumentationen oder Interviews – hier können kreative Ideen lebendig werden, Geschichten erzählt und Visionen auf die Leinwand gebracht werden. So wird das Lernen zu einem echten Abenteuer, bei dem Filmbegeisterung und eigene Kreativität Hand in Hand gehen.

Drei Teams der Angelaschule haben die neue Ausstattung im WPK „Kunst am iPad“ direkt genutzt und Kurzfilme erstellt, die am niedersächsischen Kurzfilmwettbewerb „ganz schön (un)fair“ teilnehmen. Besonders erfreulich: Der Film „Das Einhornrennen“ wurde von der Profi-Filmjury unter die Top 12 Kurzfilme gewählt und für den inklusiven Kurzfilmpreis „ganz schön anders“ nominiert.

Das Rennen um den Publikumspreis läuft noch bis zum 8. März. Hier zählen Klicks und Likes auf dem YouTube-Kanal
https://www.youtube.com/kurzfilmwettbewerb

Um die „Angela-Filme“ unter den insgesamt 142 eingereichten Beiträgen schnell zu finden, hier die Filmnummern mit den Titeln:

  • 62: Das Einhornrennen – Angelaschule Osnabrück
  • 64: Der Fuchs, der seine Farbe verlor – Angelaschule Osnabrück
  • 63: Der einarmige Biber – Angelaschule Osnabrück

Alle Teilnehmenden freuen sich über eure Unterstützung! Bitte voten!

Viel Spaß und Spannung beim diesjährigen Jahnschwimmfest der Osnabrücker Schulen

Die in diesem Jahr insgesamt 25 Schwimmer:innen unseres Angela – Schwimmteams, aus den Jahrgängen 5 – 13, wollten wieder alles geben, um mit der immer großen Konkurrenz der anderen Osnabrücker Schulen mithalten zu können.

Beim Eintreffen im Nettebad wurden wir wieder gleich zu Beginn von der einmaligen Stimmung gepackt. Kein Wunder, wenn über 600 Schwimmerinnen und Schwimmer aus 42 Schulen dort zusammenkommen: Superlaut, aber magisch! Und dies den ganzen Morgen begleitet von strahlendem Sonnenschein, der selbst durch die Scheiben des Nettebads gute Laune verbreitete! Vor jedem einzelnen unserer 12 Wettkämpfe stieg am Beckenrand die Spannung! Und alle Pausierenden bzw. starke Ersatzschwimmer:innen feuerten die gerade Schwimmenden hierbei mit „zieh durch“, „Go, Go, Go“ und vor allem kräftigem Klatschen an.

So beendeten unsere jüngsten Schwimmer:innen (Klasse 5 – 7) ihre 5 Wettkämpfe mit 2 tollen Podestplätzen bei den Jungen: Sie erreichten sowohl in der 4x50m Freistilstaffel als auch in der 4x 50m Bruststaffel den 3. Rang! Dabei waren hier Linus Diekmann (7a), Sam Haddenhorst (7a), Ruslan Krasnopeyev (7b), Nikita Prosatov (7b), Ben Wolff (6d) und als starker Ersatzschwimmer Alexander Feist (6d).

Auch die Mädchen schwammen wirklich stark, auch wenn es für einen Podestplatz nicht ganz gereicht hat. Hier gingen an den Start: Franziska Horstmann (5c), Luisa Horstmann (7a), Emma Linnemann (7a), Nele Steinke (7b) und Friederike Stolte (5a).

Auch unsere ältesten Schwimmer:innen (ohne Jahrgangsbegrenzung) waren hochmotiviert. Drei von ihnen vielleicht auch deshalb besonders, da sie uns leider in diesem Jahr mit dem Abitur verlassen und das letzte Mal beim Jahnschwimmen dabei waren: Merle Renzenbrink, Benedikt Bodde, Ivan Gichko und Philipp Lewin. Vielen Dank für euren langjährigen treuen Einsatz – teilweise schon seit der 6. Klasse – in unserem Team! Die ältesten Mädchen konnten bei der 6x50m Lagenstaffel einen tollen 3. Platz sowie bei der 4x 100m Freistilstaffel einen starken 2. Rang erreichen!

Toll gekämpft haben sie ebenso im 8er Mixed – Team der Jahnschwimmfeststaffel mit 4 der ältesten Jungen, leider ein paar Sekunden am Treppchen vorbei. Für diese Wettkämpfe waren dabei: Anna Brünger (10a), Friederike Gelhot (10b), Luna Gómez Wilmes (10a), Fenja Haucap (10b), Jonna Hömmeke (11b), Julia Fitzon (12g), Merle Renzenbrink (13b), Marie Wolff (8b), David Birk (8d), Benedikt Bodde (13e), Ivan Gichko (13f), Bennet Kopka (10b) und Philipp Lewin (13b), Paul Bennet Tesche (11c) war leider krank.

Vielen Dank an alle Teilnehmer:innen für euren supermotivierten Einsatz und die tolle Stimmung, ihr habt stark gekämpft und uns und allen Zuschauer:innen einen spannenden Vormittag bereitet!

Wir freuen uns schon auf die Wettkämpfe im nächsten Jahr!

Ein besonderer Tag an einem besonderen Ort

Rhetoriktraining für die TMS

Am Freitag, den 27.02.26, trafen sich die Schüler:innen des E+-Kurses Deutsch (Jahrgang 9) der Thomas-Morus-Schule in den Räumlichkeiten der Angelaschule, um unter der Leitung von Frau Blaschke und Herrn Koltermann, unterstützt von Praktikantin Frieda Wenk ein umfassendes Rhetoriktraining zu absolvieren.

Angefangen mit einem spontanen ersten Redeauftritt, der für eine große Zahl der Neuntklässler:innen noch mit viel Aufregung verbunden war, wurden im Anschluss viele Aspekte thematisiert und durch zahlreiche praktische Beispiele geübt, die wichtig sind, um überzeugend vor anderen sprechen zu können. Dabei spielten die deutliche Aussprache und die Wirkung der Körpersprache und des Blickkontaktes eine ebenso wichtige Rolle wie der Umgang mit Lampenfieber und die Wahl der richtigen Kleidung für Präsentations- und Prüfungssituationen. Die Übungen fangen zum Teil mit dem gesamten Kurs, teilweise aber auch in kleine Gruppen statt, um für alle Teilnehmenden eine entspannte, sichere Atmosphäre zu bieten, die für alle einen sehr schnellen Lernerfolg ermöglichte und nicht zuletzt für sehr viel Spaß sorgte.

Insgesamt eine gelungene Veranstaltung mit hochkonzentrierten, motivierten Schüler:innen, die sich einig waren, dass hier ein wichtiges Thema angesprochen wurde – sowohl für die Schule als auch für die berufliche Zukunft. Rhetorische Fähigkeiten helfen nicht nur, Inhalte und Gedanken klar und überzeugend auszudrücken, sondern auch Selbstvertrauen zu entwickeln, Verantwortung in Diskussionen zu übernehmen und sich aktiv und respektvoll mit Worten in verschiedenen Situationen einzubringen.

Fair im Februar – Fairbruary an der Angelaschule

Im Februar wurde durch die von Fairtrade Deutschland initiierte bundesweite Kampagne „Fairbruary“ dazu aufgerufen, einen Monat lang besonders darauf zu achten, faire Produkte zu entdecken und zu kaufen und damit bewusst mit der Einkaufswahl zu fairen Arbeitsbedingungen in den Erzeugerländern beizutragen.

Als Fairtrade-Schule hat sich die Angelaschule an der Kampagne beteiligt, indem fast jede Woche faire Produkte zum Kaufen und/oder Probieren angeboten wurden.

In der 2. Februarwoche gab es faire Rosen zu kaufen, die dann vom Jahrgang 13 an die ausgewählten Personen verteilt wurden – pünktlich zum Valentinstag. In der 3. Woche bot die „Unsere -Welt-AG“ faire Schokolade in verschiedenen Sorten und faire Popquins zum Probieren an, und in der 4. Woche konnten faire Bananen- und Mangostücke sowie fairer Tee probiert werden.

Die Probieraktionen fanden regen Zulauf, nicht nur weil die Proben umsonst, sondern auch fair und lecker waren.  Die meisten der probierten Lebensmittel können im regelmäßig geöffneten Weltkiosk in den jeweils 1. großen Pausen gekauft werden.

Wir hoffen, dass wir mit diesen Aktionen dazu beitragen können, dass auch weiterhin beim Kauf verstärkt auf faire Produkte geachtet wird.

Die „Unsere Welt-AG“ der Angelaschule

DKMS zu Besuch an der Angelaschule

Am 23.02.2026 war die DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei) zu Gast an der Angelaschule. Schüler:innen ab 17 Jahren hatten die Möglichkeit, sich freiwillig typisieren zu lassen und sich damit als potenzielle Stammzellspender:innen registrieren zu lassen. Die Typisierung ist unkompliziert und schnell erledigt: Drei Wattestäbchen in den Mund und schon besteht die Chance, einem schwer erkrankten Menschen das Leben zu retten.

Begleitet wurde die Aktion von engagierten DKMS-Freiwilligen, die die Registrierungen durchführten und von ihren persönlichen Erfahrungen berichteten. Einige von ihnen waren sogar selbst auf eine Spende angewiesen, die ihr Leben gerettet hat. Diese bewegenden Einblicke machten deutlich, wie wichtig und lebensverändernd eine Registrierung sein kann. Insgesamt ließen sich 84 Schüler:innen der Angelaschule typisieren.

Ein herzliches Dankeschön an die DKMS und an alle neuen potenziellen Spender:innen für ihr Engagement!

Einblick in die Praxis: Internationalisierung von Unternehmen am Beispiel der Windel Group

Im Politik-Wirtschaftunterricht der 11a wurde das Thema Internationalisierung von Unternehmen durch einen praxisnahen Unterrichtsbesuch von Jannik Windel vertieft. Aufbauend auf zuvor erarbeiteten Standortfaktoren sowie Chancen und Grenzen der Internationalisierung von Unternehmen erhielten die Schüler:innen spannende Einblicke in ein Osnabrücker Unternehmen: die Windel Group.

Das Unternehmen, das im Jahr 1900 in Osnabrück gegründet wurde und heute rund 800 Mitarbeitende beschäftigt, steht für hochwertige Schokolade, süße Präsente und Kaffeespezialitäten – und das weltweit. Wie die Präsentation zeigte, bekennt sich die Windel Group bewusst zum Standort Osnabrück. Gründe dafür sind unter anderem die Nähe zu Bildungseinrichtungen, eine gut ausgebaute Infrastruktur, spezialisierte Produktionsmöglichkeiten sowie das etablierte Ausbildungssystem. Auch der internationale Ruf belgischer Schokolade spielt für die Produktion eine wichtige Rolle.

Im Rahmen der Doppelstunde wurde deutlich, dass Standortentscheidungen immer komplex sind und sich stetig verändern. Aktuelle Herausforderungen für Unternehmen wie die Windel Group sind zum Beispiel steigende Energiekosten, Fachkräftemangel und hohe Steuerbelastungen. Diese Faktoren können zu höheren Produktionskosten, unbesetzten Stellen oder geringerer Wettbewerbsfähigkeit führen. Auch die Bürokratie wurde kritisch beleuchtet: Ausgehend von Beispielen der Schüler:innen wurde deutlich, wo im Alltag Bürokratie besteht und das Bürokratie wichtig ist, es dabei nur auf ein gewisses Maß ankommt. An Beispielen zeigte Jannik Windel auf, dass langwierige Genehmigungsverfahren oder hohe Dokumentationspflichten Unternehmen stark belasten können.

Gemeinsam wurden auch mögliche Lösungsansätze diskutiert. Dazu zählten unter anderem Investitionen in erneuerbare Energien, die Förderung von Fachkräftezuwanderung, die Stärkung der Ausbildung sowie steuerliche Entlastungen und verlässliche politische Rahmenbedingungen.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf den Chancen und Risiken der Internationalisierung der Windel Group. Die Schüler:innen erarbeiteten, dass internationale Aktivitäten Unternehmen Wachstum, neue Märkte und Wissenstransfer ermöglichen können. Gleichzeitig aber auch Herausforderungen wie kulturelle Unterschiede, Währungsrisiken oder komplexere Unternehmensstrukturen mit sich bringen können.

Zum Abschluss des Besuchs informierten sich die Lernenden über die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten bei der Windel Group und erhielten so auch einen Einblick in mögliche berufliche Perspektiven.

Wir danken Jannik Windel sehr herzlich für diesen authentischen und interessanten Einblick, der Gelegenheit bot, dass erworbene Wissen an einem Osnabrücker Traditionsunternehmen nachzuvollziehen. Resümierend war es für alle Beteiligten ein Gewinn, der sicherlich so oder in anderer Form eine Wiederholung findet. 

Mit Rucky Reiselustig unterwegs

„Was möchtet ihr werden? Wie stellt ihr euch eure Zukunft vor?“ Diese Fragen am Ende der Erzählungen des gelben Rucksacks von seinen Erlebnissen in Kamerun beantworteten die Schüler:innen der 6. Klassen konkret: „Lehrerin“, „Arzt“, „Ingenieurin“, „Tischler“, „Sozialarbeiterin“. Viele Kinder weltweit, die sie in den Projektstunden kennen gelernt haben, haben ähnliche Vorstellungen. Alexis möchte (Öko-)Bauer auf seiner eigenen Finca werden, im Hochland von Kolumbien, wie seine Eltern. Louisette und Valeria auf Madagaskar wünschen sich,  zu einer weiterführenden Schule zu gehen, damit sie überhaupt einen guten Beruf erlernen können. Die Schüler:innen erfuhren von Fatema und Chumki aus Bangladesch, wie toll die begrünten Dächer der Hütten in ihrem Viertel sind als Schutz vor der starken Sonne und damit auch als Kühlung. Sie wollten es selbst lernen. Und jetzt können sie es auch anderen Familien zeigen,  ihre eigenen Hütten zu begrünen, um dann auch selbst Früchte zu ernten. Begleitet durch Probieren von getrockneten und gerösteten Maiskörnern und dem Anprobieren der „superwarmen“ Alpakapullover tauchten die Schüler:innen ein in die Lebenswirklichkeit von Angel in den Bergen zwischen den Vulkanen in El Salvador. Faszinierend zu erfahren, wie Angel mit seinen Eltern lernt, aus selbstgemachten Lehmziegeln erdbebensichere Häuser zu bauen.

Melchior aus Kamerun erzählte Rucky Reiselustig (und damit auch den Schüler:innen der 6. Klassen), dass er zur Schule gehen kann und dann später seinen Wunschberuf – Arzt – erlernen kann. Als die Schüler:innen erfuhren, dass nicht alle Jugendlichen in Kamerun eine Ausbildung machen können – so wie es für uns hier selbstverständlich zu sein scheint – weil ihre Eltern kein Geld dafür haben, wollten sie den  Menschen dort helfen. Sie haben geplant, Spenden zu sammeln für das Misereor-Projekt, das vielen Jugendlichen in Kamerun in ihrer Ausbildung hilft.

Vor einigen Tagen konnte die gesamte Schulgemeinschaft schon die von der 6d gebackenen leckeren Muffins, Kuchen und Donuts genießen – als „Solibrotaktion für Kamerun“.

Mit dem Aschekreuz Richtung Zukunft – Gottesdienst zum Thema „Neuanfang“

Aschermittwoch – nach den bunten, fröhlichen Karnevalsfeiern bildet er einen deutlichen Einschnitt im Alltag und lädt ein, dass wir uns Fragen stellen: Wie stehe ich zu mir selbst und zu Gott? Will ich weitermachen wie bisher oder ist genau jetzt die Gelegenheit, einmal die Dinge neu zu ordnen? Dabei ist gerade die Fastenzeit eine gute Zeit für einen Neuanfang – der Winter ist fast zu Ende, der Frühling noch nicht ganz da, das Leben kehrt in die Natur zurück. Wir gehen auf Ostern zu, was uns zeigt: auch Gott möchte den Neuanfang mit uns.

All diesen Gedanken gingen zunächst die Schüler:innen der Jahrgänge 5-9, dann der Jahrgänge 11-13 und anschließend der Jahrgänge 8-10 im diesjährigen Aschermittwochsgottesdienst in der Klosterkirche nach, der unter dem Titel „Neuanfang“ stand. Im gleichnamigen Lied des Sängers Clueso hörten sie vom Eingestehen von Fehlern, von Zweifeln und von der Hoffnung, nicht für immer auf das festgelegt zu sein, was vielleicht einmal schiefgegangen ist. Im Evangelium, das von Schüler:innen vorgelesen wurde, kritisiert Jesus eine Religion, die nur nach außen wirkt. Aber Beten, Fasten und Gutes tun – all das verliert seinen Sinn, wenn es nur für Klicks, Likes und Applaus geschieht. Dass es aber viel mehr um Echtheit, um ehrliches Innehalten geht, zeigt nicht zuletzt das Aschekreuz als entscheidendes Symbol des Aschermittwochs. Gespendet bei den jüngeren Schüler:innen durch die Lehrkräfte, bei den älteren aber auch gegenseitig durch Mitschüler:innen, lädt es dazu ein, auf den Neuanfang mit uns und mit Gott zu vertrauen.

Musikalisch umrahmt wurden die Gottesdienste durch Herrn Bodde und die Klasse 6c, sowie Clara Schubmehl, Mia Moormann, Carla Schliehe und Franziska Bodde.

Helau und Alaaf! – Bunte Karnevalsfeier der 5. und 6. Klassen

Am Rosenmontag verwandelte sich unsere Schule wieder in ein buntes Narrenhaus: Die 5. und 6. Klassen feierten ausgelassen Karneval und sorgten für beste Stimmung im ganzen Gebäude.

Der Tag begann mit einer Doppelstunde in den jeweiligen Klassen. Gemeinsam mit ihren Klassenlehrer:innen wurde gefrühstückt, gespielt, gelacht und natürlich das ein oder andere Kostüm bestaunt. Schon hier zeigte sich die ganze Kreativität unserer Schüler:innen und Lehrenden – von frischem Gemüse über schrille 80er-Jahre-Outfits bis hin zu Hexen, Minions und sogar Popeye war alles vertreten.

Anschließend wurde es sportlich und spannend: Mit tatkräftiger Unterstützung der SV sowie engagierter Schüler:innen der höheren Klassen traten die Klassen im großen Klassenduell gegeneinander an. In abwechslungsreichen Spielen stellten die Jüngeren ihr Geschick, ihre Schnelligkeit und vor allem ihre Teamfähigkeit unter Beweis. Mit viel Ehrgeiz und gegenseitigem Anfeuern wuchsen die Klassen noch enger zusammen.

Die letzten beiden Unterrichtsstunden verbrachten schließlich alle gemeinsam in der Aula. Dort wurde ausgelassen getanzt, Kamelle geworfen und eine fröhliche Polonaise schlängelte sich durch den Raum. Ein besonderer Höhepunkt war die Siegerehrung der Klassenduelle sowie die Wahl der besten Kostüme, bei der die fantasievollen Verkleidungen noch einmal gebührend gewürdigt wurden.

Ein herzliches Dankeschön gilt den engagierten Oberstufenschüler:innen, allen Helfer:innen sowie der SV – hier insbesondere Merle Renzenbrink und Rico Lüssenheide, sowie Frau Steffen und Herrn Vogler – für ihren großartigen Einsatz für die Jüngsten unserer Schule.

Unsere Karnevalsfeier am Rosenmontag ist und bleibt ein echtes Highlight im Schuljahr – wir freuen uns schon auf das nächste Jahr! Noch mehr Impressionen finden sich in unserer Galerie.